Mexiko

Lebe das Leben

Mexiko

Vor kurzem war ich für zwei Wochen in Mexiko. Schon beim Ankommen am Flughafen wehte mir ein warmer Wind entgegen. Draußen strahlte mich der blaue Himmel an und auf der Fahrt zur Unterkunft flog das türkisfarbene Meer an mir vorbei. Ich freute mich auf ein paar erholsame Tage im Paradies!

Viva la vida

Mexiko tanzt auf offener Straße. Es lacht dir mit seiner Freundlichkeit ins Gesicht und tropft als farbenfrohe Street-Art von den Wänden. In jeder Gitarre, die abends irgendwo zwischen Palmen und Sandkörner erklingt, begegnet dir das pure Leben.

Auf den Märkten ist alles ein Fest für die Sinne: Mangos, Bananen, Avocados, Chilis… alles erstrahlt in prächtigen Farben und herrlichen Gerüchen.

Und eine leckere Marquesita von einem Street-Food Wagen lässt (fast) alle Herzen höherschlagen. Das ist eine knusprig gerollte Waffel, die je nach Wunsch befüllt wird. Z.B. mit frischen Erdbeeren, Bananen, Nutella oder herzhaft. Einfach lecker! Aber was ich am meisten vermisst habe, sind die frisch gepressten Säfte, die man ebenfalls an lokalen Street-Food-Wagen kaufen kann. Da bleibt kein Wunsch offen, denn es gibt wahrlich viele tolle Früchte die zu Säften verarbeitet werden.

Und dann die Natur: Die Cenoten – kühle Süßwasserbecken im Dschungel, oft auch mit unterirdischen Höhlen. Gerade an heißen Tagen sind sie eine wunderbare Möglichkeit, sich abzukühlen, zu schnorcheln oder gar zu tauchen.
Ein Paradies zum Durchatmen und verschnaufen.

Lebe das Leben

Was ich aus Mexiko mitgenommen habe, hat viel mit meiner Arbeit zu tun: Achtsamkeit und Poesie. In Mexiko ticken die Uhren anders. Viel langsamer! Das ist man hier bei uns in Deutschland nicht gewöhnt und es dauert, bis man sich angepasst hat. Im Urlaub fällt es uns jedoch oft leichter, da es keine Verpflichtungen gibt. Man genießt und lässt sich fallen. Das ist z.B. für mich ein Moment, in dem ich anfange, kreativ zu werden und wieder mehr schreibe. Ich beobachte mehr, nehme mehr in mich auf und nutze die Fremdartigkeit als Chance. Alles ist aufregend und anders.

Falls einem dies dann doch etwas zu viel wird, sollte man einen Augenblick innehalten, sich orientieren und ankommen. Das hilft zumindest mir, wenn es mir dann gerade zu Beginn eines Urlaubes im wahrsten Sinne des Wortes „zu bunt wird“.

Dann nutze ich gern diese Achtsamkeitsübung, die überall und schnell ausgeführt werden kann:

60-Sekunden-Sonnenmeditation

1. Stell dir die Sonne auf deiner Haut vor – auch wenn du gerade im Winter bist.
2. Atme 4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus.
3. Sage im Stillen: Danke, für diesen Moment.
4.Spüre nach, wie es dir geht – ohne etwas zu erwarten.

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