Inspiration, Rituale und

SCHREIBMOMENTE

Schon bald steht der Jahreswechsel an und ich freue mich darauf. Denn Silvester ist für mich nicht nur der Jahreswechsel, sondern auch ein Zeitraum voller bewegender Energie, Rückblicke und Inspiration.

Zum Beispiel liebe ich die Rauhnächte. Das sind die Tage zwischen den Jahren, die dazu einladen, das Jahr Revue passieren zu lassen oder bei Kerzenschein zu meditieren. Wenn ich es zeitlich in meinen Alltag einbauen kann, nehme ich mir genau diese Zeit. Und natürlich liebe ich gemütliche Abende mit Freunden, Glühpunsch trinken oder die Feuerschale im Garten anzünden. Für mich sind das die Augenblicke, die mir Inspiration und Ruhe zugleich schenken. Und natürlich auch Reflexion: Was habe ich erlebt? Was möchte ich mit ins neue Jahr nehmen? Was darf gehen oder losgelassen werden? Und welche Überraschungen erwarten mich im neuen Jahr?

Mein zweiter Roman „Silvesterknaller – Zwischen Himmel und Hölle“ entstand genau in solch einer Zeit – zwischen Weihnachten und Silvester. Ich habe beim Schreiben versucht, diese besondere Stimmung einzufangen: das Aufräumen von Altem, das Warten auf das Neue und die schönen Momente, die diese Zeit zwischen den Jahren so mit sich bringt. Beim Schreiben kam mir auch der Gedanke an alte Kinderspiele wie „Himmel und Hölle“ (oder „Schnipp-Schnapp“) in den Sinn. Kennt Ihr dieses Spiel auch noch? Wie schön, wenn Erinnerungen aufleben. Ich habe dieses Spiel sehr gern in der Schule mit meinen Freunden gespielt.

Silvesterraketen, Erinnerungen an vergangene Jahre, kleine Rituale und überraschende Begegnungen – all das steckt in meinem Roman und damit in Annas Silvesterabend, auch wenn der Roman sich nur auf den 30. und 31. Dezember konzentriert.

Wenn ihr Lust habt, einen humorvollen, herzerwärmenden und leicht nostalgischen Silvesterabend mitzuerleben, begleitet Anna, Tim, Mona und die Schildkröte Horst durch ein Silvester voller kleiner und großer Knaller und ein bisschen Himmel und Hölle.

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Worum geht es in meinem neuen Buch?

Anna Kotschinski hat das Weihnachtsfest mit ihren neuen Nachbarn eines Berliner Mietshauses gefeiert und neue Freundschaften geschlossen. Eine kleine Schildkröte namens Horst spielte dabei eine zentrale Rolle. Auch ihr Nachbar Tim lässt sie innerlich nicht so recht zur Ruhe kommen und dann bricht sie sich kurz vor Silvester auch noch ein Bein. Alle Pläne für das neue Jahr sind aufgrund des Beinbruchs erst einmal verschoben und an Party nicht zu denken. Aber es kommt bekanntlich anders, als man sich vornimmt ????

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